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optimale Vorgehensweise – Schritt für Schritt zur richtigen Riester-Rente
Fünf wichtige Schritte bis zur richtigen Riester Rente:
Schritt 1: Ihre bestehende finanzielle Absicherung klären. Haben Sie schon ausreichend vorgesorgt? Bevor Sie übereilt Verträge abschließen, sollten Sie vorher einige Dinge klären: Kann ich mir die Absicherung leisten, wie viel Geld ist für eine Vorsorge im Monat übrig?
Schritt 2: Ermitteln Sie anhand Ihres Vorjahreseinkommens Ihren Mindesteigenbeitrag für die Riester-Rente. Überprüfen Sie, welche Förderungen Sie erhalten können – Zulagen und Steuervorteile für Sie selbst, und eventuell sogar für einen normalerweise nicht zulageberechtigten Ehepartner erhalten können.
Schritt 3: Richtige Anlageform für die Riester-Rente wählen. Überprüfen Sie, welche Anlageform Sie bevorzugen. Wollen Sie lieber die Sicherheit einer Rentenversicherung genießen oder sind Sie risikobereit, um mit Fonds höhere Renditen zu erzielen? Grundsätzlich sollte gelten: Je weniger Zeit Sie bis zum Ruhestand haben, desto sicherer sollte die Anlage auch sein.
Schritt 4: Nachdem Sie sich für einen Fondsparplan, eine Rentenversicherung oder einen Banksparplan entschieden haben, sollten Sie sich mehrere Angebote einholen, oder von einem unabhängigen Berater eine Vergleichsberechnung erstellen lassen. Ein einfacher Vergleich kann Ihnen schon erhebliche Unterschiede in der Ablaufleistung einbringen, die oftmals die Dimension des Gegenwertes eines Kleinwagens annehmen.
Schritt 5: Die Antragstellung: Volle Zulagen und Steuervorteile erhalten Sie nur für Vorsorgeprodukte die zertifiziert sind. Bevor Sie also einen Antrag stellen, überprüfen Sie Ihr Vorsorgeprodukt. Denken Sie dran: ohne Antragstellung auch keine Förderung! Am besten Beantragen Sie gleich bei der Eröffnung Ihres Vorsorgekontos auch gleich die staatlichen Zulagen. Worauf Sie ebenfalls achten sollten: Die Altersvorsorgeaufwendungen unbedingt bei der Steuererklärung angeben! Hierzu verwenden Sie die Anlage AV, welche Sie jeweils immer nach dem Anlauf eines Jahres von Ihrem Anbieter erhalten. Hierauf sind die von Ihnen im vergangenen Jahr entrichteten Eigenbeiträge aufgeführt.
Kann ich meine Riesterrente vorzeitig kündigen?
Eine vorzeitige Kündigung der Riester-Rente widerspricht zwar dem Ziel, eine langfristige private und damit vom Staat unabhängige Zusatzrente aufzubauen, jedoch ist eine Kündigung mit Abschlägen jederzeit möglich. Wenn Sie sich für eine Kündigung entscheiden, müssen Sie alle bis zur Vertragsauflösung erhaltenen Riester-Zulagen und Steuervorteile zurückzahlen.
Optimaler ist es, wenn Sie den Vertrag nur ruhen(beitragsfrei) lassen. Sie zahlen dann keine Beiträge ein und erhalten dementsprechend keine Zulagen mehr. Der Vorteil bei dieser Lösung liegt darin, dass nicht nur ihr Guthaben, sondern auch die staatlichen Zulagen für sie Zinsen erwirtschaften.
Sollte der Grund für Ihre Kündigungsüberlegungen mit einer Unzufriedenheit mit dem Anbieter zusammenhängen, dann haben Sie auch die Möglichkeit die Gesellschaft gegen eine geringe Übertragungsgebühr zu wechseln.
keine weiteren Riester Zulagen bei Scheidung
Bei einer Scheidung verliert ein mittelbar zulagenberechtigter Ehegatte schon für das Jahr der Scheidung seine Zulageberechtigung, wenn der unmittelbar Zulageberechtigte im selben Jahr wieder geheiratet hat und bei ihm und dem neuen Ehegatten die Voraussetzungen des § 26 Abs. 1 EStG vorliegen, heißt es im BMF-Rundschreiben vom 5. Februar 2008. Das gilt auch dann, wenn die Ehegatten nicht bereits während des ganzen Jahres getrennt gelebt haben. Eine schädliche Verwendung des Riester-Vertrags ergibt sich aus der Scheidung nicht.
Riester-Förderung erreicht 4. Stufe
Am 1.1.2008 erreicht die Riester-Förderung ihre letzte und höchste Stufe. Ab diesem Zeitpunkt erhöht sich die Grundzulage auf 154 Euro und die Kinderzulage auf 185 Euro. Für Kinder die ab dem 01.01.2008 geboren sind beträgt die Kinderzulage sogar 300 Euro pro Jahr. Die Sparer müssen dafür 4 Prozent ihres sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens des Vorjahres anlegen.
Die Riester-Förderung begann 2002. In den Jahren 2002 und 2003 mussten Sparer 1 Prozent ihres sozialversicherungspflichtigen Bruttoeinkommens in eine zertifizierte Sparform einzahlen, um die volle Förderung zu erhalten. Mit dem Jahr 2004 stieg dieser Anlagebetrag auf 2 Prozent und im Jahr 2006 auf 3 Prozent. Ab dem 1.1.2008 müssen Personen, die die volle Förderung erhalten möchten, 4 Prozent in einer entsprechenden Sparform anlegen.
Selbstverständlich kann auch ein geringerer Betrag eingezahlt werden, die Zulage würde sich dann prozentual verringern.
In gleichem Umfang stieg auch der steuerlich maximal abzugsfähige Betrag. In den Jahren 2002 und 2003 konnten maximal 525 Euro steuerlich geltend gemacht werden. Im Jahr 2004 stieg dieser Betrag auf 1050 Euro, mit dem Jahr 2006 auf 1575 Euro. Durch die 4. Riester-Stufe erhöht sich der Betrag ab dem 1.1.2008 auf 2100 Euro.
Warum diese Stufen?
Bereits in den achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts war erkennbar, dass aufgrund der demographischen Entwicklung – niedrige Geburtenraten und stetig steigende Lebenserwartung – bei unveränderter Rechtslage die Beitragssätze in der gesetzlichen Rentenversicherung in nicht akzeptabler Weise steigen würden. Um den Anstieg der Beitragsbelastung zu dämpfen, hat der Gesetzgeber beschlossen, das Rentenniveau langfristig zu senken. Gleichzeitig wurde mit dem Altersvermögensgesetz die Riester-Förderung eingeführt, um die Absenkung des Rentenniveaus in der gesetzlichen Rentenversicherung für die heutigen Versicherten auszugleichen.
Die Reduzierung des Rentenniveaus erfolgte durch eine Modifikation der Rentenformel. bei der die Aufwendungen für den Aufbau einer Riester-Rente durch die Versicherten bei der Ermittlung des aktuellen Rentenwerts pauschal berücksichtigt werden.. Dadurch werden die in Stufen ansteigenden Altersvorsorgeaufwendungen, die die Versicherten für die Riester-Rente aufwenden, bei der Rentenanpassung berücksichtigt, weshalb die Renten in der gesetzlichen Rentenversicherung langfristig gesehen langsamer ansteigen.
Sofern die Förderberechtigten der Riester-Rente die Eigenbeiträge in der Höhe erbringen, wie es erforderlich ist, um die Zulagenförderung in vollem Umfang in Anspruch zu nehmen, können sie in der Regel damit rechnen, dass sie im Alter ein Versorgungsniveau erreichen, das dem der heutigen Rentnergeneration entspricht. Dazu ist es in der Regel jedoch erforderlich, dass auch die Steuerermäßigung, die sich aufgrund des möglichen Sonderausgabenabzugs für Aufwendungen bei der Riester-Rente ergibt, wiederum in die individuelle Alterssicherung investiert wird.
AXA Vorsorgeloesung “TwinStar” jetzt auch als Riester-Rente
Vorsorgelösung TwinStar erfolgreich im Markt positioniert
Im April 2006 führte AXA ihre neuartige Vorsorgelösung TwinStar ein. Bis heute wurden von dem für den deutschen Markt völlig neuen Produktkonzept bereits rund 40.000 Policen mit einer Bewertungssumme von 1,5 Milliarden Euro verkauft. TwinStar erreicht damit einen Anteil am Gesamtmarkt für Fondspolicen von 8,3 Prozent. Die durchschnittliche Versicherungssumme eines TwinStar-Vertrages liegt bei rund 30.000 Euro.
“Die Zahlen belegen, dass wir mit unserer sicheren und zugleich renditestarken Altersvorsorge TwinStar eine Angebotslücke schließen”, betont Dr. Heinz-Peter Roß, verantwortlich für das Ressort Vorsorge im AXA Vorstand. Eingeführt hatte AXA das Produkt als Lösung des Rendite-Garantie-Dilemmas. Der Kunde muss sich nicht mehr entscheiden zwischen hohen Sicherheiten auf der einen und hohen Renditechancen auf der anderen Seite. “Mit TwinStar erhält der Kunde eine optimale Kombination aus Garantie und Rendite”, so Dr. Roß, “wir bieten unverändert eine der höchsten garantierten Renten, die einer durchschnittlichen Verzinsung von mindestens 3 Prozent entspricht – und das auch nach der Absenkung des gesetzlichen Garantiezinses auf 2,25 Prozent. Und dank der Möglichkeit, bis zu 100 Prozent in Aktien zu investieren, sind darüber hinaus erheblich höhere Renditen möglich.”
TwinStar – Erfolgsmodell der AXA Gruppe
Modell für den TwinStar war der Versorgungsplan “Accumulator”, den die AXA Tochter AXA Financial 1997 in den USA eingeführt hat. Heute basieren bereits rund 80 Prozent aller von AXA Financial verkauften Rentenprodukte auf diesem Konzept und erreichen mittlerweile zehn Prozent Marktanteil am gesamten amerikanischen Rentenmarkt. Nach den USA hat zunächst Deutschland das TwinStar-System – adaptiert an die Anforderungen des deutschen Marktes – eingeführt. Auch auf den AXA Märkten Spanien, Frankreich und Japan sind vergleichbare Produkte bereits am Start. Folgen sollen Belgien, Italien und Hong Kong. Alle Ländergesellschaften der AXA Gruppe nutzen für das Management der Garantien die eigens gegründete, zentrale Plattform AXA Life Europe in Irland, wo Kapitalanlageexperten von AXA für das TwinStar-Garantiemanagement verantwortlich zeichnen.
Innovatives Garantiemanagement
Anstelle eines Deckungsstocks nutzen die Anlageexperten der AXA Gruppe moderne Kapitalmarktinstrumente zur Absicherung der Depots und verbinden dabei das Knowhow einer Bank mit den Erfahrungen eines Lebensversicherers. Banken bieten tendenziell kurzfristige Garantien, kalkulieren auf Basis der aktuellen Kapitalmarktsituation und nutzen die gesamte Palette von Kapitalmarktinstrumenten. Versicherer bieten langfristige Garantien und kennen sich mit biometrischen Risiken und Kundenverhalten aus. Das TwinStar-System verbindet beides und ermöglicht deutlich attraktivere Renditechancen als Produkte, die bei der Garantieabsicherung auf einen hohen Anteil festverzinslicher Papiere mit entsprechend geringeren Renditemöglichkeiten angewiesen sind.
Niedrige Garantieprämien – höhere Renditepotenziale
Für die Garantie zahlt der Kunde bei TwinStar-Verträgen mit laufenden Beiträgen je nach Laufzeit eine Prämie von 0,75 bis 1,05 Prozentpunkten der Rendite. Bei Einmalbeiträgen liegen diese Prämien je nach Laufzeit bei 1,10 – 1,75 Prozentpunkten. Beide Positionen werden im Vertrag explizit und transparent ausgewiesen und sind in den Hochrechnungen, die der Kunde erhält, bereits einkalkuliert. Insgesamt sind sie – im Vergleich zu sonstigen Garantiekosten – für den Kunden günstiger. Denn auch bei konventionellen Rentenversicherungen beispielsweise erkauft sich der Kunde die fest zugesagte Rentenleistung mit einer geringeren Renditeerwartung, da der Deckungsstock gemäß gesetzlicher Vorgaben maximal zu 35 Prozent in Aktien investieren darf. Tatsächlich liegt die Aktienquote der Lebensversicherer jedoch laut Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft durchschnittlich bei nur circa 10 Prozent. TwinStar ermöglicht hingegen in der Variante Invest eine Aktienquote von bis zu 100 Prozent und damit deutlich höhere Renditemöglichkeiten: Erwartet man beispielsweise bei Aktien eine Wertentwicklung von 8 Prozent, ergäbe sich bei TwinStar nach Abzug der Garantiekosten eine Rendite in Höhe von rund 6,3 Prozent. Im konventionellen Deckungsstock wird zur Zeit je nach Versicherer eine durchschnittliche Rendite von 4 bis 6 Prozent erwirtschaftet.
Varianten für Sicherheitsbewusste und Renditeorientierte
Bei der Vorsorgevariante TwinStar Klassik steht mit einer der höchsten Garan-tierenten im Markt der Sicherheitsaspekt eindeutig im Vordergrund. Die garantierte Rentenleistung sichert AXA dem Kunden bereits zu Vertragsbeginn fest zu. Darüber hinaus bietet ein von AXA Anlageexperten gemanagtes Depot höhere Renditechancen.
Noch chancenreicher ist die Variante Invest. Hier können Kunden bis zu 100 Prozent ihrer Anlagebeträge in Aktienfonds investieren und so ihre mögliche Rendite weiter steigern. Der Kunde steuert seine Fondsanlage selbst und kann dazu zwischen fünf Dachfonds und acht Einzelfonds namhafter Kapitalgesellschaften wählen. Gleichzeitig ist bei TwinStar Invest eine Rente garantiert, die einer mindestens dreiprozentigen Verzinsung des Anlagebetrages entspricht.
TwinStar Premium schließlich ist die Variante für Einmalanleger, eine sofortbeginnende Rente mit Kapitaloption. Dank einer reduzierten Besteuerung ist sie auch für Kapitalanleger interessant.
Neu in der TwinStar-Familie: Die TwinStar Riester-Rente
In Deutschland bietet AXA den TwinStar seit Ende April dieses Jahres zusätzlich als Riester-Rente an. Auch hier gibt es zwei unterschiedliche Varianten. Die TwinStar Riester-Rente “Klassik” mit einer der höchsten garantierten Renten für Kunden mit einem hohen Sicherheitsbedürfnis und die TwinStar Riester-Rente “Invest” für Kunden, die auf überdurchschnittliche Renditechancen setzen.
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TwinStar Riester-Rente “Klassik”: Eine der höchsten Garantierenten riestern
Vorsorgelösung “TwinStar” jetzt auch als Riester-Rente am Start – TwinStar Riester-Rente “Klassik” mit einer der höchsten Garantierenten und zusätzlichen Renditechancen
TwinStar Riester-Rente “Klassik” – eine der höchsten lebenslangen Garantien
Die Variante “Klassik” bietet eine der derzeit höchsten, lebenslang garantierten Riester-Renten im Markt; ihre Höhe entspricht einer mindestens 3prozentigen Garantieverzinsung. Damit liegt sie deutlich über dem gesetzlich vorgeschriebenen Garantiezins für konventionelle Rentenversicherungen von aktuell 2,25 Prozent. Gleichzeitig eröffnet sie über ein von AXA Experten gemanagtes Depot die Chance auf eine attraktive Gesamtrendite. “Für Kunden, die bei ihrer Riester-Vorsorge im Wesentlichen auf Sicherheit setzen, aber nicht auf Renditechancen verzichten möchten,” so Dr. Heinz-Peter Roß, im AXA Vorstand zuständig für das Ressort Vorsorge, “ist sie eine der besten, wenn nicht die derzeit beste Option im Markt.”
TwinStar-Anlagephilosophie ermöglicht beste Kombination von Garantie und Rendite
Bei TwinStar werden die Garantien nicht über einen konventionellen Deckungsstock gesichert, sondern über moderne Kapitalmarktinstrumente abgebildet. Damit sinken die Garantieprämien für den Kunden deutlich. Auch ist die über das TwinStar-Garantiemanagement erzielte Garantieleistung nicht betroffen von Absenkungen des gesetzlichen Rechnungszinses.
Flexible Produktbausteine
Gleich mehrfach beweist die TwinStar Riester-Rente ihre Flexibilität: In der Ansparphase hat der Kunde grundsätzlich die Möglichkeit, seine Rente durch zusätzliche Einzahlungen weiter aufzustocken. Bis zum Alter von 85 Jahren kann er sich entscheiden, wie und wann er seine Rentenzahlung wünscht. So kann er sich je nach angesammeltem Investmentguthaben entweder die vertraglich vereinbarte Garantierente auszahlen lassen, oder er wählt die Verrentung seines Guthabens. Zudem hat er als Riester-Kunde die Möglichkeit, sich bis zu 30 Prozent des angesparten Kapitals in einer Summe auszahlen zu lassen, ohne dass erhaltene Zulagen oder Steuervorteile zurückgezahlt werden müssen. Ebenfalls kann Versicherungsschutz für den Fall der Berufsunfähigkeit abgeschlossen werden.
Zur Absicherung von Hinterbliebenen im Todesfall kann der Kunde wählen: Er kann veranlassen, dass die Investmentrente oder die Garantierente über einen vereinbarten Zeitraum, die sogenannte Rentengarantiezeit, gezahlt wird. Alternativ steht das Restguthaben aus der gewählten Garantie- oder Investmentrente zur Verfügung.
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TwinStar Riester-Rente “Invest”: Riestern mit überdurchschnittlicher Renditechance
TwinStar Riester-Rente “Invest” – überdurchschnittliche Renditechancen durch Spitzenfonds und hohe Aktienquote
Die Variante “Invest” der TwinStar Riester-Rente ist klar auf Optimierung der Renditechancen ausgerichtet. Zum einen hat der Kunde hier aufgrund des TwinStar-Systems die Möglichkeit, dauerhaft bis zu 100 Prozent in Aktien zu investieren. Diese überdurchschnittlich hohe Aktienquote erreicht zur Zeit keine vergleichbare Anlage über einen ähnlich langen Zeitraum. Zudem kann der Kunde seinen Anlagemix aus Publikumsfonds mit jederzeit nachvollziehbarer Performance selbst gestalten und während der Laufzeit flexibel wechseln. “Mit diesen beiden Hebeln kann ein Riester-Sparer die Performance seiner Anlage kontinuierlich optimieren und so ein Maximum an Rendite erzielen,” erläutert Dr. Heinz-Peter Roß, der im AXA Vorstand das Ressort Vorsorge verantwortet. Die Renditeausrichtung der TwinStar Riester-Rente Invest wird dadurch unterstrichen, dass AXA bei dieser Variante eine Garantieleistung in Höhe der gesetzlichen Bruttobeitragsgarantie bietet.
Bei der Fondsanlage hat der Kunde die Wahl zwischen fünf Dachfonds und acht Einzelfonds renommierter Investmentgesellschaften. Flexibilität bietet die Möglichkeit, die Fondsanlage zu variieren. So kann er entweder das gesamte Guthaben in einen oder mehrere andere Einzelfonds umschichten. Einmal pro Jahr ist dieser Wechsel kostenlos, möglich ist er monatlich. Ebenfalls monatlich kann der Kunde die Anlage seiner Beiträge – kostenneutral – neu aufteilen.
TwinStar-Anlagephilosophie ermöglicht beste Garantie-Rendite-Kombination
Bei TwinStar werden die Garantien nicht über einen konventionellen Deckungsstock gesichert, sondern über moderne Kapitalmarktinstrumente abgebildet. Damit sind erstklassige Performancechancen in Kombination mit sicheren und günstigen Garantien möglich.
Flexible Produktbausteine
Während und auch am Ende der Vertragslaufzeit beweist die TwinStar Riester-Rente Flexibilität: In der Ansparphase hat der Kunde grundsätzlich die Möglichkeit, seine Rente durch zusätzliche Einzahlungen weiter aufzustocken. Bis zum Alter von 85 Jahren kann er entscheiden, wie und wann er seine Rentenzahlung wünscht. So kann er sich je nach angesammeltem Investmentguthaben entweder die vertraglich vereinbarte Garantierente auszahlen lassen, oder er wählt die Verrentung seines Guthabens. Zudem hat er als Riester-Kunde die Möglichkeit, sich bis zu 30 Prozent des angesparten Kapitals in einer Summe auszahlen zu lassen. Zulagen- und Steuervorteile bleiben dabei erhalten. Versicherungsschutz für den Fall der Berufsunfähigkeit kann ebenfalls abgeschlossen werden.
Zur Absicherung von Hinterbliebenen im Todesfall kann der Kunde wählen: Er kann veranlassen, dass die Investmentrente oder die Garantierente über einen vereinbarten Zeitraum, die sogenannte Rentengarantiezeit, gezahlt wird. Alternativ steht das Restguthaben aus der gewählten Garantie- oder Investmentrente zur Verfügung.
Herzlich Willkommen bei Riester-FAQ.de
Die Riesterrente ist zu einer der beliebtesten und lukrativsten Möglichkeiten zur privaten Altersvorsorge geworden. Seit 2002 wurden bereits über eine Milliarde Euro an Zulagen überwiesen. Bereits über 12 Millionen Verträge (Stand: Ende 2008) wurden abgeschlossen.
Auf dieser Seite erhalten Sie die Möglichkeit sich umfassend über die Riester Rente zu Informieren.
- was ist die Riester Rente
- wer kann die Riester Rente erhalten
- wie hoch ist die Riester-Förderung
- welche Produkte werden werden bei der Riester Rente gefördert
- wie komme ich zu meiner Zulage
Zur Riester-Rente:
Seit dem Jahr 2002 gibt es eine zusätzliche, private Altersvorsorge, die staatlich gefördert wird und auf freiwilliger Basis von jedem förderberechtigten in Anspruch genommen werden kann. Die Förderung erfolgt durch eine Zulage oder sofern dies günstiger ist durch einen Sonderausgabenabzug.
Mit dieser staatlich geförderten Altersvorsorge sollen die Leistungen ersetzt werden, die in Zukunft wegen niedrigerer Rentenerhöhungen bei der gesetzlichen Rentenversicherung entfallen. Die Details sind in einem eigenen Gesetz geregelt, dem Gesetz zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung und zur Förderung eines kapitalgedeckten Altersvermögens (Altersvermögensgesetz; AVmG).
Rund 30 Millionen Erwerbstätige können eine zusätzliche private Altersversorgung abschließen.
Im Rahmen des Alterseinkünftegesetzes (2004) und der daraus folgenden Neugliederung der Altersvorsorge ist die Riester-Rente in Schicht 2 einzuordnen.
Die wichtigsten Rahmendaten der Riester-Rente im Überblick:
- Wer die Riester Förderung in Anspruch nehmen will, muss sich zwischen drei Varianten der Riester-Rente entscheiden. je nach Anbieter (Bank, Versicherung oder Fondsgesellschaft) werden unterschiedliche Produkte und Tarife angeboten:
- Bank: Banksparplan mit einer variablen Verzinsung.
- Bausparkassen: Riester Bausparverträge mit einer garantierten Verzinsung.
- Fondsgesellschaft:
- Fondssparplan mit gemanagter Strategie
- Fondssparplan mit zum teil individueller Fondsauswahl.
- Versicherung:
- Riester Rentenversicherung mit Garantieverzinsung und verzinslich angelegten Überschüssen.
- Riester Rentenversicherung mit Garantieverzinsung und Überschüsse in Fondsanlage
- Riester Rentenversicherung mit Fondsanlage ohne Garantieverzinsung, nur Kapitalgarantie
- Hybrid Produkte mit Garantiefonds und freier Fondsanlage
- Um die volle Förderung zu erhalten, müssen bestimmte Mindestbeiträge einbezahlt werden.
- Die Beiträge zu Ihrer Riester Rente können Sie als Sonderausgaben Ihrer Einkommensteuererklärung ansetzen. Das Finanzamt prüft dann automatisch was sich für den Sparer mehr lohnt – die Zulagen oder die Steuervorteile.
- die Förderung der Riester Rente kann von jedem Ehepartner separat in Anspruch genommen werden. Wer nicht förderungsfähig ist, erhält die Zulagen wenn sein Ehepartner zum geförderten Personenkreis gehört.